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Die "modebewusste" Gesellschaft



Oder sollte ich besser sagen, die „modebeeinflusste“ Gesellschaft? Doch nicht nur die Mode, allgemein das Aussehen von jeglicher menschlicher Existenz ist zum Richtwert geworden, ob jemand „dazu“ gehört, akzeptiert wird und sympathisch ist. Was predigten unsere Großeltern immer? Nur die inneren Werte und der Charakter eines Menschen zählen, nicht (nur) das Aussehen.

Doch was kann man überall auf der Welt beobachten? Menschen, ja sogar ganze Menschenrassen, werden aufgrund ihres Aussehens bzw. ihrer Hautfarbe getötet. Nur weil ein paar einflussreiche Personen den falschen Geschmack haben und ihren Anhängern die Sicht auf den wahren Charakter der Menschen nehmen. Jeder Körper ist perfekt, nur sieht das nicht jeder, weil jeder eine andere persönliche Definition vom perfekten Körper hat. Doch ich schweife schon wieder ab…

Anderes Beispiel ist die Terrorisierung von Mitschülern an Schulen, nur weil sie nicht die „richtigen“ Marken tragen. Ein paar pubertierende Schläger nutzen ihre körperliche Kraft aus und schlagen ihre Meinungsgegner kurzerhand klein, mit der Begründung, „die Sachen gefielen einem nicht“. Und schon macht das ganze Land mit. Die Antwort der „Regierung“: Schuluniformen. Heiß diskutiert, aber auch wirklich sinnvoll?Und nun das Beispiel an der Musikszene: Stichwort „Grand Prix d’Eurovision de la chanson“ 2006. Wer von den Teilnehmern außer Lordi konnte denn bitte singen? Insbesondere diese Pornodarstellerin hat sich ja im Vorfeld der Sendung und während des Auftrittes ja mal voll zum Horst gemacht, indem sie laszive Videos veröffentlichte und auf der Bühne ihren achso „schönen“ Körper sehr freizügig präsentierte. Außerdem drehte sich alles um das Aussehen, warum Lordi auch ziemlich negativ bewertet wurden. Es werden vermehrt Konzerte von Musikern gegeben, die nicht wegens der Musik veranstaltet werden, sondern aufgrund der vermeintlichen Popularität des „Wunder-Interpreten“. Sogar in meiner Lieblings-Musik-Ecke, dem Metal, wird das auch schon mehr und mehr Mode. Schade eigentlich. War es nicht mal so das man auf das Aussehen, in jeglicher Branche, in jeglichem Zusammenhang, hinweg gesehen hat?

Ihr könnt euch ja mal umschauen und mal die Sachen zählen, welche nur auf das Aussehen aufbauen. Designer-Stühle, -Tische und Designer-Schlagmichtot. Achso, und ganz wichtig, weil super chick und ober cool, diese Designer-Hastenichgesehen. Kennt ihr die? Echt mega fett! Wenn ihr damit um die Ecke biegt, wie die in der Werbung, dann seid ihr bestimmt so cool wie die und reißt bestimmt genau so viele Mädchen auf. Aber aufpassen: das neue ultra-wirksame Deo nicht vergessen, das ja alle weiblichen Wesen so betört! Die „Axe“ des Bösen schlägt zu.


In diesem Sinne,


13.5.07 15:52
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


oO (13.5.07 17:00)
humbug


matze / Website (14.5.07 19:07)
Genau so sehe ich das auch! Immer auf schwächere


Negative.Intelligenz / Website (15.5.07 00:31)
Ist aber nicht nur die Mode, die daran schuld ist
Generell ist das mit der Mode und den Trends sowieso eine ziemlich blöde Sache - letztendlich fällt man immer unter irgendeine Schublade, da kann man machen was man will.

Stichwort "Punks", die meisten sind uniformierte Nonkonformisten.

und zum Grand Prix sag ich nix - ich bin durchaus der Meinung, das Lordi eben NUR durch ihre Aufmachung gewonnen haben und nicht unbedingt durch Gesangskünste [steinigt mich.]

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